HopeKitchen - Gemeinsam Verantwortung
übernehmen. Eine Küche für 100 Kinder.
In Buhoma (Uganda) entsteht eine HopeKitchen. Ein Ort, an dem täglich für rund 100 Kinder eine warme Mahlzeit zubereitet wird.
Wir laden dich ein ein, dich an diesem konkreten Projekt zu beteiligen.
In Buhoma (Uganda) entsteht eine HopeKitchen. Ein Ort, an dem täglich für rund 100 Kinder eine warme Mahlzeit zubereitet wird. Wir laden dich ein ein, dich an diesem konkreten Projekt zu beteiligen.
Das Projekt im Überblick
In Buhoma (Uganda) entsteht eine HopeKitchen, an der täglich rund 100 Kinder eine warme Mahlzeit erhalten sollen. Das Bauvorhaben ist vorbereitet, lokal eingebunden und kann in wenigen Wochen Wirklichkeit werden.
100
Kinder täglich
Kapazität der HopeKitchen nach Fertigstellung
16.000 €
Gesamtvolumen
Bau, Ausstattung und Startphase 1
25-30 €
Kosten pro Tag
Für die tägliche Versorgung von rund 100 Kindern
4–6 Wochen
Geplante Bauzeit
Umsetzung durch lokale NGO vor Ort
Warum die HopeKitchen?
In Buhoma laufen viele Kinder täglich bis zu einer Stunde zur Schule. Viele Familien leben von Tagesarbeit und das häufig in der Landwirtschaft oder im Straßenverkauf. Nicht jede Familie kann morgens eine Mahlzeit sichern.
Die HopeKitchen wird diese Lebensrealität nicht grundlegend verändern. Aber sie schafft einen verlässlichen Ort: eine tägliche, warme Mahlzeit für rund 100 Kinder.

Gemeinsam umgesetzt. Lokal verankert.
Die HopeKitchen entsteht in enger Zusammenarbeit mit einem lokalen Partner in Buhoma (Uganda) und wird durch die gemeinnützige Hope on the Road gGmbH begleitet und gefördert.
Partnerschaft & lokale Verantwortung
Die HopeKitchen entsteht in Zusammenarbeit mit dem Bwindi Vulnerable and Orphan Children’s Support Project, einer offiziell registrierten NGO in Uganda. Die Organisation betreibt direkt nebenan ein Waisenhaus mit 50 Kindern. 15 Kinder leben dauerhaft dort, weitere kommen täglich zum Essen.
Träger des Projekts
Die HopeKitchen wird durch die Hope on the Road gGmbH gefördert und begleitet. Die gGmbH ist als gemeinnützig anerkannt. Mark Suer ist regelmäßig persönlich in Uganda und im direkten Austausch mit dem lokalen Partner. Alle Zuwendungen erfolgen über die gGmbH. Spendenquittungen werden ordnungsgemäß ausgestellt.
Was konkret entsteht:
Für rund 25–30 € pro Tag können hier etwa 100 Kinder zuverlässig versorgt werden.

So kannst du dich beteiligen
Du kannst dich in individueller Höhe und orientiert an konkreten Projektbausteinen beteiligen. Die Beteiligung erfolgt transparent und nachvollziehbar. Jeder Beitrag fließt direkt in die Umsetzung der HopeKitchen vor Ort.
Mögliche Beteiligungsformen:
Bau
Anteile
Unterstützung von Fundament oder Essbereich
Küchen
Ausstattung
Finanzierung einzelner Ausstattungselemente
Startphase Lebensmittel
Mitfinanzierung der ersten Monate täglicher Mahlzeiten
Projekt Partnerschaft
Beteiligung an mehreren Bereichen der HopeKitchen

Was konkret ermöglicht wird
Deine Unterstützung der HopeKitchen hilft dabei, dass Kinder...
Ein warmes Essen verändert nicht alles, aber es verändert den Tag.

Unser Gesamtziel für Phase 1: 16.000 €
Der Bau ist auf wenige Wochen angelegt. Wie stabil und verlässlich dieser Ort von Anfang an sein wird, hängt auch davon ab, wie viele Personen Verantwortung mittragen.
8.000 €
Bau & Fundament
2.500 €
Küchenausstattung
3.500 €
Startphase & erste Monate Betrieb
2.000 €
Nebenkosten & Sicherheitspuffer

Unterstütze jetzt die HopeKitchen und ermögliche eine tägliche Mahlzeit für Kinder
Mit einer Beteiligung ermöglichst du in Buhoma (Uganda) eine verlässliche Versorgung von rund 100 Kindern. Klar strukturiert und transparent umgesetzt.


Meine Erfahrung : Ich war zuletzt im Januar persönlich in Buhoma.

Als Geschäftsführer der Hope on the Road gGmbH begleite ich dieses Projekt regelmäßig vor Ort und stehe im direkten Austausch mit unserem lokalen Partner. Mir ist wichtig, dass du genau weißt, was entsteht, wie umgesetzt wird und welche Wirkung dein Engagement entfaltet. Wenn du dir eine Unterstützung vorstellen kannst, aber dir noch unsicher bist, lass uns doch gerne persönlich sprechen.
Mark Suer

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